Elektronische Rechnungsstellung

Die meisten von uns zahlen üblicherweise unsere Einkäufe mit Zahlungskarten, nehmen Banküberweisungen per Internet oder GSM-Banking vor, machen virtuelle Geschäfte auf der Börse. Mit dem sog. „e-Büro“ im Bereich der Buchführung liegen wir aber häufig zurück und Daten werden immer noch manuell abgeschrieben und Ordner voll mit Papierrechnungen aufbewahrt, obwohl z. B. elektronische Rechnungsstellung einen deutlich kleineren Zeitaufwand und eine erhebliche Prozesseffektivierung im Unternehmen bedeutet.

Laut einer Analyse von Businessworld.cz tauschen Unternehmen in der Tschechischen Republik jährlich etwa 250 Mio. Rechnungen aus, wobei nur leicht über 5% davon e-Rechnungen sind. Die meisten Unternehmen drucken die elektronisch eingegangenen Rechnungen sowieso aus und bewahren diese lediglich als Papierrechnungen auf. Rund 20 % Firmen drucken im PDF-Format eingegangene Rechnungen sogar wiederholt aus…

Der Einführung der elektronischen Rechnungsstellung stehen dabei keine großen technischen Probleme im Wege – die meisten Buchführungsprogramme haben diese schon integriert! Der Schlüsselfaktor ist die gegenseitige Zustimmung beider Parteien, die dem Übergang zur elektronischen Rechnungsstellung zuzustimmen haben.

Lenka Tarabová
Accounting Manager
Moore Stephens Consult s.r.o., Prag

Tel: +420 225 708 328

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